Mittwoch, 8. September 2010


Denen gehts gut. Die essen den ganzen Tag. Und so bald eine Tür vom Haus offen ist, stehen sie im Wohnzimmer vorm Sofa und wollen betüddelt werden. Zur Zeit haben sie Besuch von einer kleinen Minishettydame. Die kuschelt mit denen im Schafunterstand. Und die Hühner hängen auch ständig da rum. Eine ziemlich lustige Truppe.




Der Unterstand wird auch gerne als Baumhausersatz genutzt.

7 Kommentare:

  1. : ) Schön wie immer bei euch ... *seufz*

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  2. Mein Gott so viele Posts und ich hab sie alle verpasst. So schön!!! Soviel Neid;-)

    Das Stottern von meinem Zweitjüngsten ist wieder da. Naja...Stadt und alles....das ist ja nur zum Stottern.....*krxxxmxmpffff*

    Liebe Grüsse an den Deich! Was macht das Pony????

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  3. Hallo Kittie,

    Wow, was für ein Kinderwunderland! Und wenn ich da wäre, würde ich mich selbst sofort wieder zu den Kindern zählen. Ich liebe Schafe! Es ist so schön bei Euch!

    Durch Dich habe ich überhaupt vom "Unerziehungskonzept" gehört. Meine Mutter hat mich damals zwar auch "erzogen", aber auch sehr viel mit mir diskutiert und mich auch immer mit Respekt und als gleichberechtigt behandelt. Vielleicht finde ich genau deshalb Dein/Euer Nicht-Erziehungskonzept so toll.
    Was ich Dich jetzt dazu fragen wollte:
    Kannst Du mir einen Buchtip oder so geben, wie ich mich informieren kann, wie ich selbst das von Anfang an anpacken kann? Ich meine außer der "Unerzogen"-Zeitschrift, denn die bringt ja immer nur Einzelthemen. Sozusagen "Grundlagen für Anfänger in der Unerziehung" oder so?
    Ich finde das Konzept klasse, kann mir auch gut vorstellen, wie ich das umsetzen kann ab dem Zeitpunkt, wenn das Kind erstmal so alt ist, dass es reden und verstehen kann. Aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, wie das vor diesem Zeitpunkt laufen soll, ohne dass das Kind schmerzhafte Erfahrungen machen muss. Ich meine, wenn ich nicht einfach "Nein" sagen darf, ist es schwierig, dem Kind beizubringen, dass Herdplatten und fahrende Autos gefährlich sind. Ich hoffe, Du verstehst, was ich meine.

    Noch habe ich ja keine Kinder, aber ich möchte mich doch jetzt schon ein bißchen darauf vorbereiten, deshalb würde ich mich sehr freuen, wenn Du mir da weiterhelfen könntest.

    Liebe Grüße sendet Dir Verena

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  4. allo Verena,

    ich bin mir nicht sicher ob es ein Grundlagenbuch gibt. Es gibt Ekkehard von Braunmühl. Der gilt als der Vater der Antipädagogik. Aber ich hab ihn nie gelesen ;)
    Ich denke es ist ein Menschenbild das hinter dem allen steht. Wenn ich die kleinen Menschen einfach als gleichwertiges Gegenüber sehe, ergibt sich der Rest von selbst.
    Da würde ich eher so Drumrum-Literatur empfehlen. Z. B. Forschergeist in Windeln, Gonzales (In Liebe wachsen), Sears (Schlafen und Wachen), Alice Miller (Am Anfang war Erziehung) oder eben Jesper Juul und jetzt neu Helena Harrysson.

    Das dürfte ein gutes Fundament liefern ;)

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  5. danke für die "Literaturliste" - hab mir schonmal einiges angeschaut und werde bestimmt auch was daraus lesen. manches hatten wir schon zu hause. trotz allem bleiben natürlich (natürlich! :-)) noch Fragen offen... J Juul hat es glaube ich mal so zusammengefasst: es bleibt doch letztlich im Alltag immer der gleiche Konflikt: "Wie kann ich die Macht - die ich als Erwachsener nun einmal habe - so einsetzen, dass ich das Kind nicht manipuliere?" Tja, schwierig. Die Haltung an sich ist uns klar und auch "selbstverständlich", trotzdem gibt es jeden Tag 100 Situationen, in denen ich wohl nicht immer so handeln kann wie ich vielleicht theoretisch sollte/würde/wöllte/könnte...

    nachdenkliche Grüße,

    mareen

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  6. Hallo Kittie,

    vielen Dank für Deine Tips - und auf kittietoldmie habe ich dann sogar noch mehr dazu gefunden.

    Heute ist meine Probe-Unerzogen angekommen, Amazon hat mir Jesper Juul auch schon geschickt, und auch die Yequana-Indianer von Jean Liedloff sind schon da - jetzt muss ich nur noch lesen, lesen, lesen...

    Vielen Dank nochmal!

    Liebe Grüße,
    Verena

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