Das nutzen, was uns Gaya gibt. Das Hochwasser hat sich als Rohstofflieferant betätigt. Viele viele Treibholzstämme in ca. 110 cm Länge wurden bis vor den Hof angeliefert. Wir haben sie eingesammelt, Draht gekauft und basteln jetzt damit. Die Äste sind von der Sonne ausgeblichen, sehr leicht und haben oft Spuren von den kleinen Kerlen, die sie am Flussufer geerntet haben. Hier leben Biber. Wir haben noch keinen gesehen, aber die Spuren sind überall. Und Waschbären gibt es auch. Davon haben wir aber auch keinen gesehen bisher. Was wir gesehen haben ist ein Marderhund. Der lag tot auf der Strasse.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)




schön! Würde bestimmt auch nen tollen Zaun ergeben!
AntwortenLöschenWie sieht der Zaun jetzt aus?
AntwortenLöschenGibt es aktuelle kilkenny-Bilder?
Hat der Krachmacher lange Haare bekommen?
Ist der Gasthund erblondet?
Wie geht es euch?
Küsse!
J.